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Ausrüster FC Oberi


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Spielbericht 1.Mannschaft FC Uster |
Niederlage in Uster> |
Das Spiel zwischen Aufsteiger Oberwinterthur und dem zuvor punktelosen Schlusslicht Uster wurde zum Krimi. Die Mannschaft von Gabor Gerstenmaier fand nie richtig ins Spiel. Obwohl Uster überlegen war, stand es zur Pause noch 0:0. «Uster ging verbissener in die Zweikämpfe. Wir konnten uns glücklich schätzen, dass wir nicht bereits zwei Tore kassierten», meinte Assistenztrainer Markus Ess. Er fügte weiter an: «Wiede- rum hat uns Torhüter Adnan Radoncic im Spiel gehalten.» Nach dem Seitenwechsel folgte eine unglaubliche Szene der anderen. Das Unheil für Oberwinterthur begann, als über dem Fussballfeld ein Helikopter kreiste ... Bruno Prazeres wurde durch einen herrlichen Pass in die Tiefe lanciert. Der Linienrichter entschied jedoch auf Abseits, hob die Fahne, und der Schiedsrichter pfiff. Nur dieser Pfiff konnte kaum jemand hören, da das Getöse des Helikopters die Pfeife übertönte. Prazeres wähnte sich daher in bester Abschlussposition und schoss, was der Unparteiische als «Ballwegschlagen» taxierte und den fünf Minuten zuvor verwarnten Prazeres mit der zweiten Verwarnung unter die Dusche schickte. Eine halbe Minute danach stand der Schiedsrichter wiederum im Mittelpunkt: Er entschied auf einen höchst umstrittenen Elfmeter für Uster, was gleichzeitig die Führung für das Schlusslicht bedeutete ? und auch die zweite Rote Karte für Oberwinterthur. Christoph Von Arx reklamierte zu heftig über den umstrittenen Entscheid und flog vom Platz. Nur noch zu neunt kassierte Oberwinterthur nun nochmals ein Tor, verkürzte jedoch durch Gerstenmaier per Kopf zum 1:2. «Zu neunt spielten wir besser als mit der kompletten Mannschaft. Die erste Halbzeit haben wir verschlafen. Doch die Geschehnisse der zweiten Halbzeit sind unglaublich. In der Schlussphase verwehrte uns der Unparteiische zudem einen eindeutigen Elfmeter», fügte Ess an. Oberwinterthur: Adnan Radoncic; Bartholdi; Von Arx, Admir Radoncic (75. Zimmermann); Chiuso (46. Vogt), Mendes, Gerstenmaier, Denis Radoncic (77. Stasi), Petkovic, Prazeres.
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