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Rückblick Spiel FC Bazenheid

Allzu glücklich zeigten sich die Oberwinterthurer nach dem 2:2 in Bazenheid nicht: «Der Gegner hätte nichts sagen können, wenn wir 3:2 oder 4:2 gewonnen hätten», meinte Trainer Willy Scheepers, der noch immer auf den ersten Sieg mit Oberi wartet. Autor : mbä

Zu Beginn schliefen die Gäste: Nach einer Minute fiel der erste Gegentreffer, nach sieben Minuten hiess es bereits 2:0 für Bazenheid. Scheepers reagierte mit einem ersten Wechsel. Erst nach rund 20 Minuten fand Oberi erstmals etwas ins Spiel. Admir Radoncic erzielte kurz vor der Pause per Kopf den wichtigen Anschlusstreffer. Nach dem Seitenwechsel dominierten die Winterthurer. Ein Schuss von Medina, der in den zweiten 45 Minuten positiv auffiel, sprang vom Pfosten zurück. Doch ganz ohne leere Hände ging Oberwinterthur nicht nach Hause: In letzter Minute erzielte Medina aus spitzem Winkel den mehr als verdienten Ausgleich. «In den letzten zwei Spielen haben wir gezeigt, was wir können. Nun müssen wir in den kommenden zwei Partien sechs Punkte holen, dann kann man weiter hoffen», sagte Scheepers.

Der FC Oberwinterthur hat den Rückstand auf Inter Club Zurigo auf drei Punkte reduziert und könnte bei einem Heimsieg im Direktkampf am Sonntag den viertletzten, rettenden Platz erobern. Bazenheid seinerseits nahm mit diesem Punkt Effretikon den 5. Rang ab. (mbä)

Oberwinterthur: Zürcher; Buro, Specker, Scherrer (16. Medina); Russo, Sorice; Admir Radoncic, Selvi, Kutlu; Denis Radoncic (73. Frei), Petkovic (77. Iwanschitz).

Autor: Markus Zanola