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Oberwinterthur 2 - Rümlang 3:3 (1:1).

Oberwinterthur ging, gemäss Trainer Miguel Benito, «praktisch aus dem Nichts heraus» in der 21. Minute durch Pascal Studer in Führung.

«Wir haben den Start richtig verschlafen, waren kaum in Bewegung, machten viele taktische Fehler und überliessen dem Gegner zu viel Freiraum», kritisierte Benito. Vor sowie eine Minute nach der Pause kassierte Oberi 2 zwei Treffer zum 1:2. Es kam noch schlimmer: In der 52. Minute stand es bereits 1:3. Valentin Spiegels Kopfballtor in der 58. Minute sei ein «Weckruf» für sein Team gewesen, stellte Benito fest. «Bis dahin haben wir unser schlechtestes Spiel seit Langem gezeigt.» Luca Bucci, ebenfalls per Kopf, glich in der 80. Minute aus. Am Ende waren sich die Oberwinterthurer nicht schlüssig, ob sie nach dem 1:3-Rückstand nun einen Punkt gewonnen oder wegen der verschlafenen ersten Stunde zwei weitere Zähler verspielt hatten.

Autor: Ueli Flach