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Der FC Effretikon setzte sich gegen Oberi 2:0 durch.

Die Rangierung der Effretiker sei "nicht angenehm und vor allem nicht unseres Könnens würdig", meinte Trainer Vito Calderone vor dem Match gegen die Oberwinterthurer.

Nach dem 2:0-Heimsieg zeigte er sich mehr als nur erleichtert. Calderone lobte den Einsatzwillen seines Teams. «Heute war die Laufbereitschaft vorhanden.» In Oberis Mittelfeld zog Gabor Gerstenmaier, der für die letzten drei Spiele reaktiviert wurde, die Fäden. Nach einer insgesamt diskreten Vorstellung beider Teams lebte das Treffen zu Beginn der zweiten Hälfte merklich auf. Christoph Panzer erzielte in der 50. Minute das 1:0. Nur drei Minuten später doppelte Ben Espinosa, nach einem Foul von Daniel Sutilovic an Alen Husic, mit einem Penalty zum 2:0 nach. In der restlichen Zeit setzte Oberis Trainer Roberto Fregno auf einen weiteren Stürmer. Effretikon brachte den Vorsprung über die Distanz. Das Anrennen der Gäste war an diesem kühlen Sonntag vergeblich.

Effretikon:
Kamm; Prizzi, Tsirekas, Lerchmüller, Mirer; Gaouaoua, Aouak (68. Eichenberger),
Husic, Espinosa; Christoph Panzer (85. Lesi), Flavio Panzer.
Oberwinterthur:
Zürcher; Zefiq (84. Dauti), Petkovic, Sutilovic, Scherrer; Acar, Vagias, Gerstenmaier, Sorice (66. Medina); Aloe, Defiebre (89. Sigillo).

Autor: Ueli Flach