E-Mail an den FC Oberi
Login für Administration


Zur Einstiegsseite
Die aktuellsten Resultate des FC Oberi
Veranstaltungen des FC Oberwinterthur

Alle Mannschaften auf einen Blick
Der Vorstand stellt sich vor
Die Supporter-Vereinigung des FC Oberwinterthur
Club 96
Sponsoren des FC Oberwinterthur
Ein historischer Rückblick
Anreise zum Sportplatz Hegmatte

Presse und Medien
FC Oberi Shop

Jako
Ausrüster FC Oberi

Vorbildlicher Verein

mira
Der FCO ist Mitglied dieser Vereinigung!
Bei einem Verdacht auf sexuellen Uebergriff ist unbedingt Kontakt mit einem Vorstandsmitglied aufzunehmen!








Oberwinterthur verliert Rückrundenstart

Oberi Torschütze

Der Gegner hat heute mit einem absoluten Minimalaufwand das Maximum erreicht», lautete das Schlussfazit von Roberto Fregno auf die 1:3-Heimniederlage des FC Oberwinterthur gegen Unterstrass.

Oberwinterthurs Trainer und dessen Assistent (Coach und Sportchef) Markus Ess bereitete der Rückrundenstart einiges Kopfzerbrechen. Giuseppe Aloe konnte wegen einer Spielsperre nicht spielen. Dazu fehlten die verletzten Michael Acar, Nafi Dauti, Jean-Luc Defièbre, Mustaf Günes, René Scherrer und Simone Sorice. Auf dem tiefen Boden der Hegmatten hatte Oberwinterthur in den ersten zwanzig Minuten ein leichtes Übergewicht zu verzeichnen, und dem Duo Manauri Medina und José Dominguez eröffneten sich in der Startphase zwei hochkarätige Möglichkeiten zur Führung, die aber nicht verwertet wurden. Deshalb ärgerte sich Fregno später auch, dass «Unterstrass aus dem Nichts heraus das 1:0 gelang». Der Treffer hatte seinen Ursprung «in einem blöden Foulspiel, das wir uns an der eigenen Strafraumgrenze leisteten». Den Freistoss verwertete Andy De Lannay mit seinem 16. Saisontreffer zum 1:0 für Unterstrass. Der gegnerische Topskorer musste dann allerdings in der 50. Minute wegen einer Knieprellung vorzeitig vom Platz. Unterstrass hatte sein Kader - wie auch Oberwinterthur - in der Winterpause auf einigen Positionen verstärkt und verändert. Im Angriff wirbelten besagter De Lannay und Rückkehrer Claudio Calvi. Hinzu kam, dass die Verteidigung ausgezeichnet stand und zur Freude von Trainer Gabriele Giandomenico einen guten Job machte. Mit einem Doppelwechsel in der 55. Minute hoffte Roberto Fregno «auf neue Impulse». Simone Ciullo für Daniel Zefiq und Adis Radonic anstelle von José Dominguez kamen ins Spiel. Dies allerdings zu einem Zeitpunkt, als wieder nach einer Standardsituation, diesmal ein Corner, soeben das 0:2 gefallen war. «Wir brachten den Ball in jener Szene nicht mehr aus dem Gefahrenbereich», hielt Oberwinterthurs Trainer fest. Nutzniesser war Hediger, der in der 54. Minute zum 2:0 einschoss. «Wir konnten auf diesen Zweitorerückstand nicht mehr reagieren», gestand Fregno, weil «Unterstrass sich taktisch gut verhielt und fortan auf Kontermöglichkeiten lauerte». Zehn Minuten später fiel dann die entgültige Entscheidung, als Schiedsrichter Heinz Hunziker nach Zürchers Abwehr auf den Penaltypunkt zeigte. Dave Meng verwandelte den laut Fregno «keinesfalls gerechtfertigten» Strafstoss zum 3:0. Oberwinterthur gelang noch der Ehrentreffer zum 1:3-Schlussresultat durch Bedzeti.Unterstrass rückte dank dieses Auswärtssieges auf den dritten Tabellenplatz und profitierte auch davon, dass der Grossteil der Gruppenkonkurrenz wegen des schlechten Wetters nicht spielen konnte.Oberwintertur: Zürcher; Zimmermann, Scherrer, Martin, Zefiq (55. Ciullo); Bedzeti, Sutilovic, Rollo (85. Ragnotta), Medina; Dominguez (55. Radoncic), Petkovic.

Autor: Ueli Flach