Es war soweit, sieben Uhr, des Freitags 9.Mai 08. Alle standen vor dem grossen Car. 63 Personenhaben sich für die Reise nach Maastricht angemeldet. Unsere Route lautete: Basel, um dort Frühstück zu essen und Luxemburg um zu tanken. Die fahrt dauerte 12 Std., deshalb hatten wir Zeit um uns noch viel näher kennen zu lernen. Als wir in Maastricht angekommen waren, war es schon 10 Uhr. Wie abgemacht mit den Holländern, assen wir im Turnierzelt unser Abendmahl, doch die Holländer haben bewiesen, dass sie nicht wirklich talentiert sind in Sachen kochen. Meiner Mutter sagte ich immer: ?Mama, du kochst so schlecht, dass die Holländer noch besser kochen!?, doch dies hat sich nach unserem Besuch in Holland, geändert. Als wir unser Mahl beendet hatten, gingen wir in unsere ?Schlafgemächer?, um uns dort einzurichten. Die erste Nacht schliefen wir alle sehr tief und fest, und jeder von uns, träumt vom nächsten Tag. Als um 6Uhr, von Paco und Päde mit einer Fan Hupe, am 2. Tag geweckt wurden, waren wir alle sofort hell wach, dies war gut so, denn an diesem Tag begann das Turnier. Nach dem morgenessen, gab es eine Eröffnungsfeier, dort musste unsere Mannschaft mit der Schweizer-Fahne zur Person die für das Turnier verantwortlich ist laufen und dort musste unser Käpten, einen Eid für Fairplay, für alle 3 Mannschaften des F.C.Oberwinterthur vorlesen. Wir gewannen das erste Spiel2:0, das 2. Endete Torlos, das 3. Verloren wir 0:2. Der unterschied zwischen dem 3. Und 4. Spiel, lag nur dort, dass wir ein Tor mehr kassierten. So endet der erste Turnier-Tag. Am nächsten Tag spielten wir um die Plätze 9 ? 13. Uns gelang ein 10 Platz, weil wir einen Match gewannen, einen verloren und einen unentschieden spielten. Nach einer langen, schlaflosen Nacht traten wir die Heimreise an. Diese verlief genau gleich, wie die Hinreise, nur dass wir nicht in Basel Frühstück assen sondern in Belgien. Als wir in Winterthur ankamen, waren alle sehr erleichtert, wieder zu Hause zu sein. Uns allen gefiel diese Reise sehr gut, und wir empfehlen sie weiter, auch würde es uns freuen diese Reise nochmals machen zu dürfen. Autor Christian Carbonin Ca
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